19. Dezember 2018

Rheinhöfe: Wo Industriecharme auf Flexibilität trifft

Der Rhein als Lebensader prägte die Städte an seinen Ufern seit jeher – früher noch deutlicher als heute. Die Rheinhöfe im Süden der Landeshauptstadt Düsseldorf stehen ganz im Zeichen dieser Tradition, die eng mit der Geschichte der Industrieregion Rhein-Ruhr verwoben ist. Mit der Baufertigstellung im Jahr 1906 stellte hier zunächst die „Maschinenindustrie Ernst Halbach“ Rammen Bagger und Kräne her, sowie nach einigen Umfirmierungen seit 1937 als „Leo Gottwald AG“ auch Schwerlastteile für den Schiffbau. Im Jahr 1969 entstanden die Bürogebäude, die als „Kontorhaus“ noch heute ein architektonisches Landmark des Ensembles bilden.

Nun hat BEOS den Gewerbepark im Industriegebiet Reisholzer Hafen für den „BEOS Value Investment Funds Germany I (BVIFG I)" erworben. Das Areal bietet ideale Management-Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Rheinhöfe. Der Verkäufer hatte die Liegenschaft seit Erwerb im Jahr 2008 umfangreich revitalisiert und somit die Transformation des ehemaligen Produktionsstandortes für den Schiffbau zum multifunktionalen Gewerbepark eingeleitet. Diese Erfolgsstory wird BEOS als Asset Manager nun fortschreiben.

Eine Besonderheit der Rheinhöfe stellen die flexiblen Gebäudestrukturen dar, die individuelle Nutzungskonzepte erlauben. Auf dem knapp 39.000 Quadratmeter großen Areal befindet sich neben großzügigen Service- und Büroflächen auf mehreren Etagen auch ein Showroom. Zusätzlich bietet das Areal Hallen- und Lagerflächen.