8. Oktober 2020

Urbanität lässt sich nicht planen – kann aber beeinflusst werden

Ob wir uns in einer Stadt schnell sozialisieren und neue Kontakte knüpfen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sowohl das Freizeitangebot als auch gastronomische Einrichtungen oder die Möglichkeit zu sozialen Begegnungen wirken sich auf die urbane Qualität – und damit für viele auf das Wohlgefühl aus. Doch nicht nur für Wohnquartiere sind diese Faktoren wichtig – auch gewerbliche Nutzungen profitieren maßgeblich davon.

Mit Projekten wie dem Carlswerk in Köln schafft BEOS immer wieder Gewerbestandorte, die sich erfolgreich zu lebendigen Quartieren entwickeln. Aus der ehemaligen Kabelfabrik wurde durch eine vielfältige Mieterstruktur ein Ort, an dem nicht nur Gewerbe und Büro, sondern auch Freizeitangebote wie das Schauspiel Köln, die Veranstaltungshallen „Carlswerk Victoria“ und „Club Volta“ sowie verschiedene Sporteinrichtungen wie die 2020 von Fußballstar Lukas Podolski eröffnete STRASSENKICKER BASE aufzufinden sind.

Auch die Berlin Decks von BEOS sind ein gutes Beispiel für einen Gewerbecampus im Anfangsstadium, der viel Entwicklungspotenzial für ein urbanes Quartier birgt. Dort treffen Büros und Coworking Spaces auf Meeting Points und grüne Naherholungsorte, welche die Unternehmen zusammenbringen und eine Anziehungskraft entwickeln sollen.

Dabei darf eines jedoch nicht außer Acht gelassen werden: Wie genau sich Urbanität entwickelt und welche Charakteristika ein Quartier herausbilden wird, ist zu Projektbeginn noch gar nicht klar – auch uns nicht. Denn Urbanität an sich ist nicht planbar. Dass aber gute Voraussetzungen für eine solche Entwicklung geschaffen werden können, erklärt BEOS-Vorstandssprecher Martin Czaja in einem Beitrag bei der Immobilien Zeitung.

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