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Immobilien in Unternehmensbesitz

Verstecktes Optimierungspotential

In Deutschland halten Unternehmen deutlich mehr Immobilien im eigenen Besitz als in anderen industrialisierten Ländern. Viele zögern, ihre Immobilien zu veräußern, ob aus Gründen der Tradition oder weil sie befürchten, den Eindruck wirtschaftlicher Schwäche zu erwecken. Dabei ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht der Besitz eigengenutzter Immobilien nicht sinnvoll.

Risiken und Nebenwirkungen eigengenutzter Unternehmensimmobilien

Ein hoher Immobilienanteil am Unternehmensvermögen führt zu einer deutlich schlechteren Bewertung an der Börse. 17 Prozent unter Buchwert werden deutsche Aktiengesellschaften mit hohem Immobilienbestand durchschnittlich gehandelt. Das zeigt eine neue Studie der Universität Regensburg. Weitere internationale Studien machen deutlich, dass der Verkauf von Unternehmensimmobilien dagegen zu einer spürbaren Aufwertung führt.

Bei einer solchen Transaktion kommt es vor allem auf einen vertrauenswürdigen Partner an, der die Immobilie zukünftig im Sinne des Unternehmens steuert. BEOS verfügt über jahrelange Expertise in der Transformation und dem Management von Unternehmensimmobilien.

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