Karriere – Einblick

Der Motor unseres Geschäfts: der Projektmanager!

Sie sind von Beginn an im Boot: von der ersten Objektbesichtigung über alle Vermietungs- und Bauetappen bis zur Erstellung und wirtschaftlichen Überwachung von Businessplänen halten unsere Projektmanager die Fäden in der Hand. Sie kennen ihre Märkte, wissen die Marktteilnehmer und deren Einzelinteressen einzuschätzen. Sie pflegen ihre Netzwerke aus Maklern und Investoren, verfügen über gute Kontakte zu kommunalen und öffentlichen Institutionen. Sie  koordinieren Architekten und Gutachter, steuern Bauleiter und Verwalter.  Und zudem verfügen sie noch über eine besonders wichtige Fähigkeit: sie sorgen bei „ihren“ Mietern für das gute Gefühl, in den BEOS Objekten bestens aufgehoben zu sein.  

Ein einzigartiger, vielseitiger  Job – mit großartigen Perspektiven bei BEOS. Jede Immobilie und jeder Tag ist anders, bringt neue Herausforderungen, fordert individuelle Lösungen. Wer könnte das besser beschreiben als ein Projektmanager selbst?

Einblick in einen typischen Tagesablauf bei der BEOS.
Von Dorothea Tittel. Projektmanagerin in Berlin  
 
„Ich bin seit Oktober 2011 bei der BEOS. Angefangen habe ich als Projektmanagerin am Standort Frankfurt, mittlerweile bin ich in der Zentrale in Berlin als Senior Projektmanagerin und habe Projektprokura für mein Objekt, das Dock 100 in Berlin-Reinickendorf. Im Anschluss an mein Immobilienwirtschaftliches Studium bin ich durch eine Empfehlung über das Urban Land Institute, einer international tätigen Forschungs- und Bildungsorganisation für Raumordnung, Städtebau und Immobilienwirtschaft, auf die BEOS aufmerksam geworden. Schon nach meinem ersten Gespräch, dass übrigens ganz entspannt, sehr anregend und wirklich angenehm war, fühlte ich: das hier wird mein Job! Aber es war von Anfang mehr als ein Job. Man bekommt hier Zeit und viel Unterstützung, um in seine Aufgaben hineinzuwachsen. Es gibt ein Einarbeitungsprogramm und eine gelebte Einstiegskultur, ich konnte immer jeden ansprechen und um Hilfe bitten. Verantwortlich für meine Projekte war und bin ich jedoch stets selbst!"

Wie üblich – kein Tag ist wie der andere!

9 Uhr: Kaffee geholt, Mails gecheckt, Kalender geöffnet. Ein „normaler“ Vormittag kündigt sich an: Telefonate mit der Hausverwaltung, einem potentiellen Mieter, sowie dem Leiter der städtischen Bauleitplanung sind in Outlook vorgesehen. Der Entwurf für einen neuen Mietvertrag kam per Mail, hier dürfte auch nochmals eine Abstimmung mit unserer Hausjuristin erforderlich sein. Und nach dem gestrigen Baustellenbesuch will ich noch eine kurze, interne Projektbesprechung ansetzen, damit auch unser Standortleiter über den aktuellen Stand informiert ist.

10 Uhr: Das Gespräch mit der Hausverwaltung war ernüchternd: für die Instandhaltung der Aufzüge in einem Bürokomplex müssen wohl weitere Mittel budgetiert werden, Kostenvoranschläge sind schon auf dem Weg. Das Telefonat mit der Hausjuristin wiederum beschleunigt meine Arbeit. Die Änderungswünsche des Anwaltskollegen, der einen neuen Mietinteressenten vertritt, sieht sie unproblematisch. Damit kann dieser Mietvertrag von allen Parteien gezeichnet werden und ich habe für mindestens 5 Jahre einen neuen, hochsolventen Mieter gewonnen.

10.30 Uhr: Ich informiere meinen Standortleiter über den gestrigen Baustellentermin in einem Bestandsobjekt. Dort sind Umbaumaßnahmen für einen Bestandsmieter im Gange. Die Baustelle läuft wie geplant, Kosten und Termine sind im Budget und die Übergabe kann nächsten Monat stattfinden. 

11.30 Uhr: Planänderung. Statt des gemeinsamen Mittagessens mit Kolleginnen und Kollegen verabrede ich mich mit einem Makler, der eine interessante Kundenanfrage mit sehr konkreten Vorstellungen bzgl. Flächenbedarf und Ausstattung hat. Das hat nun Vorfahrt! Wir verabreden uns zum Lunch, um Details zu klären. Vielleicht kann ich das direkt mit einem weiteren Termin bei einem meiner Mieter verbinden…

13.00 Uhr: Anschlusstermin wird funktionieren. Ich treffe mich gleich mit meinem Mieter, der sich für weitere Flächen auf dem Gelände interessiert. Noch sehe ich keine Chance, wo und wie sich das realisieren lässt, er würde jedoch Ideen mitbringen. Bin gespannt und werde natürlich versuchen, eine Lösung für seinen Expansionswunsch zu finden. 

14.15 Uhr: Zurück im Büro, dringender Rückruf bei einem Projektsteuerer erwünscht. Der „Projektsteuerer“ koordiniert und beaufsichtigt die handwerklichen Gewerke auf der Baustelle. Aktuell gibt es wohl Probleme beim Aufmaß gelieferter Fenster.

15.30 Uhr: Eine Lösung scheint in Sicht, es müssen aber nochmals die Pläne abgeglichen werden. Noch warte ich auf den Anruf unseres Architekten hierzu; parallel bereite ich ein neues Mietangebot vor, denn um 17.15 Uhr habe ich noch eine Objektbesichtigung mit einem potentiellen Mieter, der ein amerikanisches Unternehmen vertritt. Dafür möchte ich neben dem ausführlichen Exposé auch schon Eckpunkte für einen Vertrag übergeben.

17.00 Uhr: Gut so. Architekt und Projektsteuerer haben den Weg zu den passenden Fenstern gefunden. Und ich bin auf dem Weg zum Besichtigungstermin. Freue mich darauf, mein Objekt vorstellen und auch mein Englisch wieder aufpolieren zu können. Direkt vor der Abfahrt kam gerade noch ein weiterer Besichtigungstermin für dieses Objekt rein. Mein „Lunch-Termin“ kündigt sich für morgen an - mit einer Delegation aus Bayern. Wie schon gesagt: kein Tag ist wie der andere… 

Rasche Abstimmung mit dem Marketing-Team: mein Projekt soll in unserem BEOS-Blog vorgestellt werden. Marketing gehört zum Geschäft, und unser Blog ist in Netzwerken ein gern gelesenes Medium. Direkt vor dem Rausgehen dann noch eine interne Info: Wir haben die Möglichkeit, auf einer Absolventen-Veranstaltung mit einem Messestand die BEOS-Welt vorzustellen.
Klar, auch da sind wir dabei, schließlich sind wir immer auf der Suche nach neuen Trainees und Praktikanten.

Zu „Zwischendurch“ gehören bei uns selbstverständlich auch das gemeinsame Gespräch und der Austausch beim Kaffee, an der Obst-Bar, in unserem Bistro. Der Teamgeist ist bei uns kein Geist, den gibt es ganz real, hoch motivierend und insbesondere in Stresssituationen absolut verlässlich!

Ist Durchschnaufen angesagt. Wer will, kann aber auch weiter Schnaufen beim gemeinsamen Lauftraining. Das ungezwungen Gemeinsame ist Teil unserer besonderen Kultur. Vieles kann, nichts muss. Wir laufen hier gerne, um beim alljährlichen Firmenlauf möglichst  da zu sein, wo wir uns am liebsten sehen: ganz vorne ;-)